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Vortragsstermine - Multimediavorträge von Alexander Schick

Große Israelrundreise November 2019 MIT FREIZEIT AM SEE GENEZARETH

06.11.2019

 

„Von DAN nach BEER SHEVA"

mit JERUSALEM, QUMRAN (einen ganzen Tag!!), EIN GEDI, MASADA (einen ganzen Tag!!), TOTES MEER, TEL DAN, TEL HAZOR, CÄSAREA PHILIPPI, SEE GENEZARETH, KAPERNAUM, BERG DER SELIGPREISUNGEN, GAMLA, EIN GEV, TIBERIAS, TEL REHOV, BETH SHEAN, WÜSTE  NEGEV, TEL BEER SHEVA, BET GUVRIN, JAFFA, BETHLEHEM und ... und ... und!

Erleben Sie die einzigartige Faszination des Heiligen Landes

 

 



Bibelfreizeit und Urlaub am See Genezareth Mitt. Mitt. 6.11.- So. 10.11.2019
Rundreise So. 10.11. - Do. 21.11.2019


mit Alexander Schick (Sylt)

& Pastor i.R. Burghard Affeld

 

 

Kosten: Hauptreise (10.-21.11.19)

2695.- p.P. im DZ / HP 

Freizeit (6.11.-10.11.19)

625.- € p.P. im DZ / HP

 

Reiseanmeldung --> e-mail: BMB-Tours

nach dem 3. Tag über 60% der Plätze bereits vergeben!!

NUR NOCH 17 PLÄTZE FREI !!

ACHTUNG: Alle Einzelzimmer sind vergeben!! (Es gibt aber eine Warteliste)

 

Mitt. 6.11. Anreise zur Freizeit 1. Tag

Individuelle Anreise - Flug Frankfurt – Tel Aviv

(Zubringerflug ca. 140.- € innerhalb Deutschlands / oder Rail & Fly 2. Klasse 68.-€ / 1. Klasse 132.-€)

Abflug 17.55 Uhr Frankfurt – Ankunft Tel Aviv 23.00 Uhr Transfer zum See Genezareth / Ankunft ca. 2.30 Uhr im Kibbuz Kinnar -- Sehen Sie hier den tollen Kibbuz https://www.kinarhotel.com/

Und hier https://www.kfarkinneret.com/kinneret-accommodation

 

Der Kibbuz befindet sich am Ufer des Galiläischen Meers, wie der See Genezareth auch genannt wird. Sportler und all jene, die trainieren wollen, finden eine tolle Betätigungsmöglichkeit mit mehreren Sportanlagen auf dem weitläufigen Gelände, sowie einen Fitnessbereich. Zum Wandern gibt es den „Kinneret Circular Path“, eine Wanderroute direkt am Ufer zu Fuß oder mit dem Rad. Außerdem können Sie eine Fischertour buchen und … und …

Wer sich verwöhnen lassen will, der geht in den SPA-Bereich. Vom Kibbuz haben Sie einen herrlichen Blick über den See Genezareth. Der „Kinnar-Beach“ ist der größte Privatstrand am See Genezareth. Weltweit berühmt ist der Kibbuz für seine ausgezeichnete koschere Küche, die zu den BESTEN der BESTEN gehört. Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen. Diesen Kibbuz wollen Sie nicht mehr verlassen J

URLAUB PUR, DA WO JESUS WIRKTE KÖNNEN SIE WANDERN, WANDERN, WANDERN ODER EINFACH AM UFER DES SEES LIEGEN . GEISTIG AUFTANKEN, DIE SEELE BAUMELN LASSEN, DEN ALLTAG VERGESSEN ….

 

Do. 7.11. Freizeit 2. Tag

Heute schlafen Sie erst mal richtig aus, dann relaxen direkt am See Genezareth: Baden - oder Wanderung, Bootsfahrt  oder mit dem Fahrrad zu den Wirkungsstätten Jesu  oder mit dem Mietauto Galiläa erkunden oder …

Nachmittags 17 Uhr Bibelarbeit Pastor Burghard Affeld: „Die Gleichnisreden Jesu“

Abendessen Kibbuz Kinnar

20 Uhr Abendvortrag Alexander Schick: Jesus Christus im Licht der Archäologie

 

Frei. 8.11. Freizeit 3. Tag

Vormittags 10.30 Uhr

 Bibelarbeit am See Genezareth Pastor Burghard Affeld: „Die Ich Bin-Worte Jesu“

Relaxen direkt am See Genezareth – Machen Sie mit dem Bus eine Fahrt nach Tiberias oder zu den heißen Quellen Hamat Gadar … oder ….

17 Uhr Vortrag Alexander Schick: Die letzte Schlacht um Massada und die Schlösser von Herodes dem Großen

Abendessen Kibbuz Kinnar

20 Uhr Abendvortrag Alexander Schick: Pulferfass Nahost – Brennpunt Jerusalem – Auf der Suche nach dem jüdischen Tempel – Politik –Geschichte und Archäologie um den heiligen Berg des HERRN TEIL 1

 

 

Sa. 9.11. Freizeit 4. Tag

Vormittags 10.30 Uhr -  Bibelarbeit am See Genezareth

Pastor Burghard Affeld: „Die Ich Bin-Worte Jesu“

Relaxen direkt am See Genezareth – oder machen Sie eine Bootsfahrt, wandern Sie nach Kursi oder Kapernaum

17 Uhr Vortrag Alexander Schick: Pulferfass Nahost – Brennpunt Jerusalem – Auf der Suche nach dem jüdischen Tempel – Politik –Geschichte und Archäologie um den heiligen Berg des HERRN TEIL 2

Abendessen Kibbuz Kinnar

20 Uhr Abendvortrag Alexander Schick:

70 Jahre Israel – Das Wunder der Entstehung des jüdischen Staates

 

 

So. 10.11. Freizeit 5. Tag

Vormittags 10.30 Uhr -  Gottesdienst am See Genezareth mit Pastor Burghard Affeld:

„Jesus, der Sohn des lebendigen Gottes“

Relaxen direkt am See Genezareth – Wandern ….

am Nachmittag Transfer in den Kibbuz Ein Gev nur einen Steinwurf entfernt auch am See Genezareth gelegen

17 Uhr Vortrag Alexander Schick:

Die archäologischen Funde von Qumran  Teil 1

Abendessen Kibbuz Ein Gev

20 Uhr Abendvortrag Alexander Schick:

Die theologische Bedeutung der Schriftrollen vom Toten Meer – Teil 2

 

HINWEIS: DIESE FREIZEIT IST NUR MIT DER HAUPTREISE ZUSAMMEN BUCHBAR !!!

 

 

HAUPTREISE – VON DAN BIS BEERSHEVA

So. 10.11. - 1.Tag ANREISE HAUPTGRUPPE

Wir laden Sie ein zu einer besonderen biblisch-archäologischen Studienreise nach Israel. Vergessen Sie langweilige Museumsbesuche. Ihr Reiseleiter Alexander Schick (Westerland/Sylt) ist ausgewiesener Fachmann für den Nahen Osten. Er wird Ihnen in mitreißender und kurzweiliger Art die archäologischen Stätten erklären. Teilnehmer seiner Studienreisen schwärmen: „Hier wird Geschichte lebendig!“ Unter dem Motto „Die Bibel besser verstehen“ werden Sie die bedeutendsten Orte in Israel besuchen. Jeden Tag beginnen wir mit einer biblischen Besinnung, die uns Pastor Burghard Affeld hält, denn der beste Reiseführer in den Ländern der Bibel ist die BIBEL. Ofer Moghadan (Bilder unten) ist einer der besten israelischen Guides und er wird uns seine Heimat charmant näher bringen ….

Individuelle Anreise - Flug Frankfurt – Tel Aviv -

(Zubringerflug ca. 140.- € innerhalb Deutschlands / oder Rail & Fly 2. Klasse 68.-€ / 1. Klasse 132.-€)

Abflug 17.55 Uhr Frankfurt – Ankunft Tel Aviv 23.00 Uhr Transfer zum See Genezareth Kibbuz-Resort Ein Gev –Ankunft ca. 2.30 Uhr

Sehen Sie Ihren Urlaubs-Kibbuz hier: https://german.eingev.com/

 

Mo. 11.11. - 2.Tag – Auf den Spuren Jesu und der Evangelien

Wir schlafen aus und starten erst um 9.30 Uhr! Fahrt am See Genezareth zum Berg der Seligpreisungen, dem Ort der Bergpredigt. Herrlicher Blick auf den See und die lieblichen Hügel Galiläas. Anschließend Spaziergang hinunter zur Primatskapelle (Mensa Christi), die auf einem kleinen Felsvorsprung am See gebaut wurde und an die Begegnung Jesu mit seinen Jüngern nach der Auferstehung erinnert. Mittags: Petrusfisch-Essen (fakultativ). Dann weiter nach: Kefar Nahum (Kapernaum), die Wahlheimat Jesu. Besuch der eindrücklichen Ausgrabungen inkl. der Synagoge (mit Bibelarbeit), Tabgha mit dem berühmten Mosaik der Brotvermehrung. Fahrt zum Kibbuz Ginossar-Museum zu dem berühmten antiken Boot aus der Zeit Jesu. Nun folgt eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth und danach Besuch der Ausgrabungen von Migdal. Vor wenigen Jahren wurde in der Heimatstadt Maria Magdalenas die bisher älteste Synagoge Israels ausgegraben. Rückfahrt zu unserem Kibbuz-Hotel und Abendessen. A/Ü/F

 

Die. 12.11.19 - 3.Tag Dan, Hazor, Cäsarea Philippi der Norden Israels – Bibelgeschichte live!

Heute geht es in den Norden und wir besuchen als erstes die Stadt Hazor, die von Josua nach der Einnahme von Jericho und Ai zerstört wurde (Josua 11). Wegen ihrer Lage war die Stadt von größter strategischer Bedeutung. Neben dem Palst der Kanaanäer (Zeit Josua) ist auch  noch ein 6‑Kammer-Tor von König Salomo erhalten (Foto rechts). Erfahren Sie spannende Einzelheiten zum Streit, ob David und Salomo archäologisch nachweisbar sind. Ihr Reiseleiter hat dazu das Buch verfasst „Irrt die Bibel?“ Besuch des beeindruckenden Museums vom Tel Hazor. Weiterfahrt zu den Jordanquellen beim Tel Dan, der antiken Stadt Dan. Hier können wir noch die Reste der Altäre aus der Zeit der Könige Israels sehen (Altar des goldenen Kalbs?). Diese Stadt hatte der Stamm Dan zur Zeit der Richter erobert. Am Eingang der Stadt sehen wir noch den «Sitz des Richters», wie er oft in der Bibel beschrieben wird. Hier wurde auch die berühmte „König-David-Inschrift“ (Tel-Dan-Stele) gefunden. Die ganze Stadt mit seinen erhaltenen antiken Mauern gehört zu den beeindruckendsten Israels. Als Mose auf dem Berg Nebo im heutigen Jordanien stand, wurde ihm von Gott das gelobte Land von DAN bis BEERSCHEVA gezeigt. Der Hammer aber ist das Tor aus der Zeit Abrahams aus Lehmziegeln.- über 3500 Jahre alt (Foto links)!!

Wir erreichen danach den Banias, eine der Jordanquellen. Hier in Cäsarea Philippi sagte Simon Petrus zu Jesus: «Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes». Der Ort war von Jesus ganz bewusst für die Messiasfrage ausgewählt worden – davon mehr in der Bibelarbeit direkt vor Ort (Matthäus 16,13-28) vor dem antiken Panheiligtum! Besuch der Reste des antiken Palastes von Herodes Philippos. Weiterfahrt zum Kibbuz Misgav, der direkt an der libanesischen Grenze liegt. Einer der Kibbuzniks wird uns von den Problemen berichten, die ein Kibbuz hat, der in Sichtweite der Hisbollah liegt. Wie erleben die Menschen vor Ort den Nahostkonflikt? Der Zaun des Kibbuz auf der Nordwestseite stellt die Staatsgrenze Israels dar! Rückfahrt zum See Genezareth - Abendessen im Kibbuzhotel. A/Ü/F

 

 

Mitt. 13.11.19 - 4.Tag - Kursi, das Wunder der Dämonenaustreibung,

Gamla – das Masada des Nordens und die Taufstelle am See Genezareth bei Tiberias

 

In Kursi am Ostufer des Sees von Genezareth wird an das Wunder der Heilung der zwei Besessenen erinnert, wo die Schweineherde in die Fluten stürzten (Matthäus 8, 28-34). Hier sehen wir die Ruinen einer byzantinischen Klosterkirche. Danach fahren wir in das Gamla-Naturreservat, wo wir eine atemberaubende Wanderung durch die Felsklüfte machen bis zu antiken Stadt Gamla. Haben Sie schon einmal vom Masada des Nordens gehört? Auf Masada am Toten Meer haben 1000 jüdische Rebellen gegen die Römer gekämpft. Hier waren es 5000 Juden! Dennoch ist dieses „Masada“ nur wenig bekannt. Sie werden die Originalmauern von Gamla sehen, die Breschen, die die Römer in den Stadtwall geschlagen haben und eine Synagoge aus dem 1. Jh. n.Chr. Daneben erleben wir die wilde Vogelwelt (Greifvögel) in atembe-raubender Landschaft! Danach fahren wir an die Stelle, wo der Jordan aus dem See Genezareth heraustritt. Dort befindet sich die Taufstelle Jardenit, die manche für die echte Taufstelle Jesu halten. Beim Kibbuz Deganja, dem ersten Kibbuz Israels (einer der Gründer war General Mosche Dayan), fahren wir vorbei nach Hamat Tiberias. Hier wurde eine faszinierende Synagoge aus dem 4. Jh. n.Chr. entdeckt mit der Darstellung des Tempels aber auch den heidnischen Sternzeichen! Wie konnte es trotz dem Bilderverbot dazu kommen?. Danach fahren wir nach Tiberias und schlendern durch den Hafen. Alexander Schick wird Sie zu dem besten Joghurteisstand führen. Danach haben Sie Freizeit in Tiberias. Vor dem Abendessen im Kibbuz Ein Gev besuchen wir das Fischereimuseum des Kibbuz. Mendel Nun, der wohl berühmteste Fischer des Sees Genezareth, hat hier 50 Jahre lang die Funde vom Ufer des Sees gesammelt. Erfahren Sie alles über den Fischfang am See und was es bedeutet, wenn Jesus zu den Fischern hier sagt: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen“ (Markus 1,17). A/Ü/F

 

Do. 14.11. - 5.Tag - See Genezareth und Jordantal – neueste archäologische Entdeckungen

Heute Morgen besuchen wir den Tel Rehov, den kaum ein Tourist je betritt, dabei wurden hier einige der spannendsten archäologischen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte gemacht! Wir sehen das Haus des Propheten Eli und eine königliche Imkerei (von Jehu, dem Sohn Nimschis / Foto: Bienenstock von Tel Rehov). Der Bibelvers aus 2. Mose 3,8: „Ich werde Dich hinaufführen in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt“ bekommt durch die Entdeckung einer riesigen Imkerei eine volle neue Bedeutung! (siehe den STERN-Artikel:

https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/archaeologie-in-israel-floss-tatsaechlich-milch-und-honig-3274036.html)

Am Fuße des Gilboa Berges befindet sich der Naturpark Sachne, wo wir eine sehr, sehr lange, erholsame „paradiesische“ mehrstündige Pause machen. Dieser Platz ist eine Oase mit Palmen, Felsen sowie Wasserfällen!! Ständige Wasser-temperatur von ca. 25 Grad! Erholung PUR! Ausgiebige Badezeit & Picknick. Hier wollen Sie nicht mehr weg! Fast das Paradies!! Fahrt nach Beth Sche’an, dem „Pompeii Israels“. Großartige römische Bauten mit großem Theater und Tempelanlagen sowie Reste aus der israelitischen Zeit (1.Samuel 31,8-10). Danach fahren wir mit unserem modernen Reisebus durch das bizarre Jordantal vorbei an Jericho und erreichen den tiefsten Punkt der Erde - das Tote Meer (ca. 400 m unter NN)  Hier beziehen wir direkt unter den Höhlen von Qumran unsere Zimmer im Kibbuz Kahlia. Nach dem Abendessen machen Sie einen kleinen Kibbuzrundgang mit Alexander Schick. A/Ü/F

è    Sehen Sie hier im Web den megacoolen Kibbuz (direkt unter den Höhlen von Qumran)!! Ein Hammer: wir schlafen da, wo die Schriftrollen vom Toten Meer versteckt worden sind!

https://www.kaliahotel.co.il/en/Gallery.asp#prettyPhoto[gallery1]/14/

 

Kibbuz Kahlia: Früher war ein Kibbuz „ur-kommunistisch“ organisiert. Heute ist es vieles privatisiert. Doch wir essen gemeinsam mit etlichen Kibbutzniks in deren Gemeinschaftsspeisesaal. Schon in den 1920’er Jahren war hier bei Qumran ein israelischer Kibbuz. Die Juden wurden aber schon vor dem Krieg von 1948 von hier vertrieben. 1974 wurde der Kibbuz wieder aufgebaut. Eine Oase in der Wüste! Basiscamp für alle Archäologieexpeditionen nach Qumran. Kibbuz Kahlia betreibt etliche Plantagen, wobei es Abwasser aus Jerusalem recycelt. So sprießen Melonen, Datteln und Oliven, wo eigentlich keine zwei Tropfen am Stück vom Himmel fallen. Und dann gibt es da 700 Kühe, die im Sommer zweimal geduscht werden. Sie kommen aus dem Kibbuz raus und stehen direkt vor den Höhlen von Qumran. A/Ü/F

 

Frei. 15.11. - 6.Tag -- Faszination Qumran - Schriftrollen vom Toten Meer

Dieser Tag wird ein weiterer Höhepunkt der Reise sein! Wer möchte … vor dem Frühstück Aufstieg zur Höhle 1 mit Alexander Schick, wo 1947 die ersten Schriftrollen entdeckt wurden. Die Höhle 1 ist ganz nah bei unserem Kibbuz aber versteckt im Gebirge. Etwas für Kletterer und Abenteurer J Danach - wenn alle da sind -, Fotostopp bei Höhle 11, wo 1956 die Tempelrolle entdeckt wurde. Anschließend: Qumran PUR! Wir widmen den größten Teil des Tages der wohl berühmtesten Ausgrabungsstätte Israels. Die Schriftrollen gelten als die größte archäologische Sensation! Die Texte ermöglichen ein besseres Verständnis der Bibelüberlieferung und der Zeit Jesu. Unter den Schriftrollen befinden sich die ältesten Bibeltexte der Welt. A. Schick (Autor der Bestseller „Faszination Qumran“ / „Wahre Sakrileg“), wird uns die neuesten Ausgrabungen zeigen und die Geschichte vor Ort lebendig werden lassen. Wer waren die Essener? Welche Bedeutung hatte die Siedlung? Lebte Jesus in Qumran? Gibt es doch (k)eine „Verschluss-Sache Jesus“? Viel NEUES auch für die, die zum 2. Mal hier sind! Aufstieg zur neu entdeckten Höhle Nr. 53! Besuch von Ain Feshka, der Oase der Essener. Danach Baden im Toten Meer! Ein herrliches Vergnügen! Auch Nichtschwimmer können hier nicht untergehen! Dieser erlebnisreiche Tag wird Ihnen in unvergesslicher Erinnerung bleiben! Nach dem Abendessen fröhliches Zusammensein im Kibbuz. A/Ü/F

 

 

Sa. 16.11. - 7.Tag - Das Tote Meer und die Felsenfestung Masada und das einen GANZEN TAG!!

Fahrt entlang dem Toten Meer zur Oase Ein Gedi, dem Tummelplatz für Steinböcke. Weiter geht es zur berühmte Felsenfestung Masada von König Herodes. Hier kämpften 73 n.Chr. 1000 jüdische Rebellen gegen eine römische Übermacht. Die tragische Geschichte macht Masada zu einem Nationalheiligtum der Israelis – „Masada darf nie wieder fallen!“ Besuch des neuen Museums mit alle Funden von den Masada-Ausgrabungen! Einzigartiger Ausblick in die Wüstenlandschaft. Erkundung der beeindruckenden Ausgrabungen. Noch heute kann man die Lager der Römer sehen und die gewaltige Rampe, über die sie Masada einnahmen. Begeisternd: Die Paläste auf dem Felsabhang (vor kurzem renoviert) und das Schwimmbad von König Herodes. Luxus pur in der Wüste! Wir sehen u.a. die älteste Synagoge und Riesen-Zisternen. Abstieg über die Römerrampe und Besuch des großen Hauptlagers der Römer. Danach Aufstieg über die Rampe zur Festung. Den ganzen Tag verbringen wir auf und am Fuße Masadas - machen normale Israelpilger nie – aber was ist bei Alexander schon normal?? J. Er kennt Masada, wie aus der Westentasche und hat auch den offiziellen Nationalparkführer von Prof. Hanan Eshel zu Masada illustriert. Sie werden Sachen zu sehen bekommen, die nur Insider auf Masada kennen! Es erwartet Sie ein superspannender Tag. Abstieg über den Schlangenpfad oder mit der Gondel. Nach diesem erlebnis-reichen Tag gibt es Abendessen im Kibbuz Kalia A/Ü/F/

 

 

So. 17.11. - 8. Tag -- Die Wüstenstadt Beersheba, die Glockenhöhlen von Bet Guvrin und das sidonische Grab

Der Tell Beersheba ist ein faszinierender archäologischer Fundort östlich der modernen Stadt Beersheba in der Nähe des Beduinen-Dorfes Tel Scheba im Negev (im Süden Israels) Der Tell ist heute UNESCO-Weltkulturerbe. Beersheba ist eng mit den biblischen Erzvätern verbunden. Von Beersheba machte Abraham sich auf, um seinen Sohn Isaak zu opfern. Hier wohnte Isaak, als dessen Sohn Jakob sich auf den Weg nach Haran machte, um dort eine Frau zu finden (1Mose 28,10). Beersheba wird im Richterbuch als Erbteil des Stammes Simeon (Jos 19,2) und zugleich als Südgrenze des israelischen Territoriums bezeichnet: „Da zogen die Israeliten aus, und die Gemeinde versammelte sich wie ein Mann - von Dan bis nach Beerscheba“ (Richter 20,1), was fortan als Synonym für „ganz Israel“ verwendet wurde. Die Ausgrabungen werden Sie begeistern!

Danach Fahrt nach Bet Guvrin. Der Nationalpark beeindruckt durch seine Höhlen und archäologischen Attraktionen. Wir besuchen u.a. die berühmten Glocken-Höhlen: Eine Ansammlung von 80 großen Höhlen, die untereinander verbunden sind. Die größte Höhle ist über fünf Meter hoch und weist die Form einer Glocke auf. Mehr als beeindruckend ist die sidonische Grabhöhle aus der hellenistischen Zeit (3.-2. Jh. v. Chr.), am Fuße des Tel Maresha mit rekonstruierten Wandmalereien. Die Gemälde zeigen Jagdszenen mit wilden Tieren und Fabelwesen, ausgeführt mit alten kunsthandwerk-lichen Techniken. Danach Fahrt in die Provinz Beth-lehem und Hotelbezug in Beit Jala im christlichen Zentrum Beit Al Liqa von Johnny und Marlene Shawan. Eine Oase ist das Gästehaus, das Sie für 4 Nächte beziehen. Abendessen im Beit Al Liqa. A/Ü/F        link à http://www.beit-al-liqa.de/

 

 

Mo. 18.11. - 9. Tag -- Jerusalem: Orte des Wirkens Jesu – Vom Ölberg zum Ort der Kreuzigung und Auferstehung

Vom Ölberg aus bietet sich ein phantastischer Ausblick auf Jerusalem. Wir gehen hinunter zur Dominus Flevit Kirche (Der Herr weint, Lukas 19,41-44) mit ihrem weltberühmten Fenster. Weiter geht es zum Garten Gethsemane mit den uralten Olivenbäumen und der Kirche der Nationen. Andacht im nichtöffentlichen Teil des Garten Gethsemanes. Danach gehen wir durch das Löwentor und weiter zur Via Dolorosa (traditionelle Kreuzweg Jesu). Gang durch den orientalischen Bazar zur deutschen Erlöserkirche und weiter zur Grabeskirche, der historischen Grabstätte von Jesu mit Golgatha. Besuch und Erklärung der Grabeskirche. Die Aedicula (das Grab Jesu) wurde nach erst vor kurzem aufwendig mit Hilfe von National Geographic renoviert und erstrahlt nun wieder im Glanz des frühen Mittelalters. Mittagspause bei der deutschen Erlöserkirche. Am Nachmittag werden wir als Mithelfer der Archäologen selber aktiv! Beim Temple Mount Sifting Project werden wir in die Arbeit der Archäologen eingeführt, und werden den Schutt des Tempelberges selber mit durchsieben. Beim Bau der neuen unterirdischen Moschee im Inneren des Tempelberges haben die Moslems 70 LKW-Ladungen Schutt ins Kidrontal geschüttet. Diesen Schutt haben israelische Archäologen auf ein Areal der Hebräischen Universität verfrachtet und sieben ihn seit einem Jahrzehnt durch mit unglaublich tollen Entdeckungen! So hat man u.a. die originalen Fußkacheln des Tempelareals aus der Zeit Jesu gefunden (Foto rechts). Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen! Abendessen in Beit Al Liqa und Bericht von Johnny Shawan über die Arbeit des christlichen Zentrums. A/Ü/F

 

 

Die. 19.11. - 10. Tag – Der Kampf um Jerusalem 1948 und Besuch des Westmauertunnels

Heute erwartet Sie ein besonderer Tag! Wir starten mit einer Jeep Tour entlang der sog. Burma-Road. 1948 hatten die Juden versucht, die Altstadt von Jerusalem zu halten. Das größte Problem war die Verbindung von Tel Aviv nach Jerusalem und die Versorgung der Stadt, da die arabischen Soldaten die Höhen besetzt hielten (u.a. Latrun) und die die jüdischen Konvois in den Tälern zusammen geschossen wurden. In ihrer Verzweiflung bauten die Israelis in einer waghalsigen Operation eine Behelfsstraße, die Burma-Road. Ihren Namen erhielt sie in Anlehnung an die Burmastraße in China. Doch die jüdische Altstadt konnte nicht gehalten werden und die Juden wurden für 19 Jahre u.a. von der Klagemauer vertrieben (erst 1967 im Sechs-Tage-Krieg konnten die Juden zurückkehren). Bei dieser Jeep Tour werden wir die dramatische Gründungsgeschichte Israels nacherleben können. Gegen 13.30 Uhr Fahrt zum Zionstor und dann ist Freizeit im jüdischen Viertel angesagt. Um 16 Uhr gehen wir durch den Westmauertunnel – wir sehen hier die größten Steine des Tempelberges bis zu 500 Tonnen schwer (Foto unten rechtsw)! Wie meinten die Jünger zu Jesus? «Meister, sieh dir diese Steine und diese gewaltigen Bauwerke an!» (Markus 13,1). Als Abschluss Besuch der Klagemauer, die größte freistehende Synagoge der Welt. Die Kotel (Klagemauer) ist ein Teilstück der Westmauer des herodianischen Tempelberges. Danach Abendessen im Beit Al Liqa. A/Ü/F

 

 

Mitt 20.11. - 11. Tag - Herodion, die Burg von Herodes – der Sechs-Tage-Krieg von 1967 & das jüdische Viertel

Erkundung des Herodions –(Fotos nächste Seite) der wuchtige Baukomplex von Herodes d. G. - Palast, Festung, Theater und Mausoleum (das Grab von Herodes wurde hier entdeckt!), ist gigantisch. Die allerneuesten Ausgrabungen sind uns zugänglich! Gang durch das ausgeklügelte Tunnelsystem a. d. Z. des Bar-Kochba-Krieges. Atemberaubender Panoramablick! Erst durch die Eroberung dieses Gebietes im Sechs-Tage-Krieg wurden diese Ausgrabungen möglich. Jeder hat von dem Sechs-Tage-Krieg 1967 gehört, doch nur wenige wissen, was dieser Krieg für die Menschen bedeutete. Wir besuchen daher den sog. Munitionshügel in Jerusalem. Am 6. Juni 1967 um 2:30 Uhr stürmten israelische Fallschirmjäger diesen Munitionshügel, einen jordanischen Aussen-posten, der zwischen Ost- und Westjerusa-lem auf der Strecke zur israelischen Enklave auf dem Skopusberg eine strategisch wichtige Lage besaß. Es brach eine erbitterte Schlacht aus, die mehrere Stunden andauerte. Nur unter hohem Blutzoll konnte der Hügel eigenommen werden. Heute gibt es auf dem Munitionshügel eine Gedenkstätte. Schützengräben und Bunker sind immer noch vorhanden, und ein maßstabsgerechtes Modell von Jerusalem helfen uns, eine genauere Vorstellung davon zu bekommen, was in diesen schicksalshaften Tagen im Juni 1967 vor sich ging. Der Munitionshügel bewachte schon in der Antike eine der wichtigsten Einfallstraßen in die Stadt Jerusalem. Hier lagerten bereits die Makkabäer im Jahr 165 v.Chr. als sie sich Jerusalem zurückeroberten (Chanukkafest) und hier lagerten auch die römischen Legionen von Kaiser Titus im Jahr 70 n.Chr. als er Jerusalem dem Erdboden gleich machte und den Tempel zerstörte (Bild rechts: die Stellung 1967)

Wir fahren zum Jaffator und laufen entlang der westlichen Altstadtmauer unterhalb der Zitadelle. Hier war einst der Palast von Herodes dem Großen. Wir sehen noch die Reste des Toreinganges zum Palast. War hier der Sitz des römischen Statthalters? War hier das Prätorium, wo Jesus verurteilt wurde? Danach laufen wir weiter zum Zionstor  und sehen die Einschusslöcher des Krieges von 1948. Besuch des Abendmahlsaals und des traditionellen Davidsgrabes (Coenaculum). Wenn Sie möchten, können Sie bei einem der besten Antikenhändler Jerusalems eine originale Öllampe aus der Zeit Jesu erwerben. Alexander Schick kennt den Händler seit rund zwei Jahrzehnten. Beim Rothschildhaus sehen wir die Überreste von gewaltigen Säulen aus der Zeit Jesu. Hier trieben aber auch im Mai 1948 die Jordanier alle Juden zusammen und vertrieben sie aus der Stadt. Erst 1967 kehrten die Juden zurück. Besuch des kleinen Museum des Kampfes von 1948 um das jüdische Viertel. Abschiedsbesuch der Klagemauer. Wir kehren rechtzeitig nach Beit Jala zurück zum Kofferpacken – dann festliches Abendessen. A/Ü/F

 

Do. 21.11. - 12. Tag - Shalom, Shalom – Auf Wiedersehen …

 

Fahrt zum Ben Gurion Airport – Abflug um 8.00 Uhr – Ankunft in Frankfurt um 11.40 Uhr und Heimreise … Shalom!